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FluchtpunktBegegnung Berlin – Lange Tafel Philharmonie

FluchtpunktBegegnung ist das Thema des 4. Festivals des Dialogs der Generationen und Kulturen 2016.

Das Festival zeigt sich als prozesshafte Inszenierung für Kunst und Kommunikation im öffentlichen Raum und bringt Künstler mit Leien und Bürgern  in einen Austausch beim großen inszenierten Spaghettiessen, an den traditionellen Langen Tafel in Kreuzberg und Neukölln. Abschließend als Chor der Chöre erweitert, zieht das Festival erstmals in den Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie ein.

Thema ist Berlin als Zufluchtsort der letzten 70 Jahre, seit dem Ende des 2. Weltkrieges bis heute. Wir beziehen uns generationsübergreifend auf  die Fluchtgeschichten von Kindern. Kinder berichten von ihren Fluchterfahrungen und sind damit die narrative Quelle für die Inszenierung des Festivals. Professionelle Berliner Schauspieler und Musiker aus aller Welt kommunizieren diese Geschichten beim Spaghettiessen an den Langen Tafeln und laden dabei ihr Publikum ein, mit ihnen in den Austausch zu gehen.

Hinzu kommen sieben Chöre,  in welchen die wesentlichsten Flüchtlingsnationen vertreten sind (Polen, Russland, Tschechien, Bosnien, Syrien, Vietnam, Serbien/Kroatien). Drei Chöre und ein DJ vertreten die deutsche Kultur (Berlin hat 60 000 Sänger die in ca. 2000 Chören organisiert sind).

In der Philharmonie kommen die Highlights der Lange Tafel-Inszenierungen zusammen und werden zu einem großen Chor der Chöre verdichtet. Willkommenskultur wird erfahrbar.

Der Prozess des Festivals stellt sich der Frage: „Was ist passiert, dass wir uns hier in dieser Stadt kennenlernen können“  und transformiert die Traurigkeit der „Flucht als Schicksaal“ in  „die Chance der Flucht“ in Berlin zusammen leben zu können. Dabei wird die Poesie der Flucht, die Choreografie des Flüchtens, die Kakophonie des Flucht-Fluxus, zum Ausdruck gebracht.

Zu allen drei Veranstaltungen – Lange Tafel Bergmannstraße, Lange Tafel Reuterkiez (48h Neukölln) und Philharmonie – sind alle herzlich willkommen. Wir laden Publikum aus den verschiedenen Kiezen, von Schulen sowie Kitas und Flüchtlingsheimen dazu ein, daran teilzunehmen. Ein Dokumentarfilmer begleitet den Prozess. Der Film soll später in Schulen gezeigt werden.

Konzept und Regie: Isabella Mamatis (griechisch/deutsch)

Dramaturgie: Ulf Mailänder (deutsch)

Musikalische Leitung: Jean Samira und seine Band Juval (Syrien)

Eine Produktion des Lange Tafel e.V. in Verbindung mit der Initiative: www.denk-mal-fuer-migration.com.

Aufruf:

Kooperationen mit Chören, Willkommensklassen, Flüchtlingseinrichtungen, Jugend-Sozialeinrichtungen, Migrantenvereine, Privatpersonen, Sponsoren sind herzlich willkommen und melden sich direkt beim Lange Tafel e.V. 030/693 95 23, Tel: 0152/289 85 098

 

 

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