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Sicherung des Existenz-Minimums

Von Projekten, die über Schlaf- und Hygienemöglichkeiten, über eine warme Mahlzeit am Tag, Kleidung und die allereinfachsten Dinge hinaus gehen, wagen wir nur am Rande zu träumen
(obwohl uns das mit dem Amgebot von Deutschkursen und einem Theater-Workshop schon gelungen ist – da unentgeltlich).

Mitten in diesem Flüchtlingsstrom gibt es eine Gruppe junger Schwarzafrikaner mit einem ganz besonders fatalen Status. Sie erhalten aufgrund der Irrungen und Wirrungen der letzten Jahre keinerlei Hilfe nach dem Asylbewerberleistungsgesetz oder anderer staatlichen Einrichtungen. Keinen einzigen Cent! Wir kämpfen jedes Woche aufs neue darum, genug Lebensmittel und Hygieneartikel aufzubringen, auch mal eine Monatskarte oder ein Lyca-Guthaben für 5 Euro.

Diese Menschen wurden während der Kriegswirren in Libyen 2011 mit Waffengewalt gezwungen, über das Mittelmeer das Land zu verlassen. Damit begann eine mehrjährige Odyssee, dessen unfassbaren Verlauf man auf unserer Homepage (http://www.help4people.de) nachlesen kann. Vor ca. einem Jahr ist ein Teil dieser Gruppe in der Gitschiner Strasse 15 in Berlin Kreuzberg gestrandet. UNFREIWILLIG! Diese Leute sind vollkommen verzweifelt, entkräftet, traumatisiert und ohne jede Perspektive. Sie sind zivile Kriegsopfer, stecken völlig schuldlos in einer absolut grotesken Sackgasse und einem Niemandsland behördlicher Formalien bzw. (Nicht-)Zuständigkeiten und sind nun unmittelbar von Armut und Hunger bedroht!

Die gesamte Gruppe umfasst insgesamt ca. 35 Personen, immer mit einer gewissen Fluktuation. Diese geflüchteten oder vielmehr vertriebenen jungen Männer, die meisten in etwa Anfang bis Ende 20, halten sich zur Zeit in den Räumen der Gitschiner 15 auf, ein Haus in Berlin-Kreuzberg das bereits seit 15 Jahren armen Menschen und Obdachlosen ein ganz besonderes Angebot macht. Weitere Infos über das Haus findet Ihr hier (http://www.gitschiner15.de)

Bisher wurden die Gruppe und jeder Einzelne so gut es ging durch die Flüchtlingshilfe der Heilig-Kreuz-Kirche, durch unseren Verein, der aufopferungsvollen Tätigkeit von Taina Gärtner und diversen persönlich und privat engagierten Helfern unterstützt. Jedoch ist nun eine weitere Unterstützung der Gruppe in der Gitschiner 15 aus diversen – allem voran natürlich finanziellen – Gründen immer schwieriger möglich. Genau diese Gruppe benötigt nun unsere Hilfe. Insgesamt unterstützen wir aber alle Hilfesuchenden, denn es kommen fortwährend auch andere Vertriebene oder Geflüchtete zu Besuch und essen mit, duschen, waschen ihre Kleidung und erhalten auch mal eine Kleiderspende oder ähnliches.

Wir benötigen für oben beschriebene Minmalanforderungen derzeit ca. 1.500 Euro monatlich.

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